Beachlife.

DSC_2642DSC_2713DSC_2704DSC_2707Phi Phi Island

“The sea always filled her with longing, though for what she was never sure.”

Cornelia Funke, Inkheart

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Take Festival Impressions

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Leider konnte ich nur einen einzigen Tag am Take Festival for Independent Fashion and Arts verbringen. Die Zeit musste also für unzählige Fotos reichen.

Ein paar Eindrücke von den einzelnen Ausstellungsräumen habt ihr ja oben schon bekommen. Der Raum, der mit den Streetstyle-Fotos vollgehängt war, war eindeutig mein liebster. Hat irgendwie zu mir gepasst.

In jedem Raum konnte man andere Stimmugen entdecken. Einer zog mich besonders an: mithilfe einer Siebdruckmethode konnten Pat und ich unsere Jacken vom Vienna Fashion Museum „branden“ lassen. Nun kann man meine Erinnerung immer auf meiner Vintage Jacke bewundern – ich liebe es jetzt schon!

Schaut unbedingt noch dieses Wochenende beim Festival vorbei und lasst euch die Fashion Shows nicht entgehen! 🙂

 

 

Dancer and Choreographer Anna Achimowicz: „Bigger, better, stronger.“

In occasion of the Take Festival of Independent Fashion and Arts I had the opportunity to talk to a professional dancer.

Anna Marika Achimowicz is literally a multi talent. Working as a dancer, choreographer, dance teacher, GYROKINESIS® trainer and physiotherapist she always follows her motto “Bigger, better, stronger”.

Born in Warsaw, Poland, living and studying in San Diego, California (USA), Anna Achimowicz started a musical and ballet dance education at an early age. Later she developed her skills in contemporary jazz dance and physical theatre. One of her most important productions, “Goyas Nightmare”, was awarded for best staging at Polemiqi dance festival 2004 and 2005 in Warsaw.

imagePicture by: Mirela Baciak

I have the pleasure to talk to Anna in person– she greets me with a smile. Her appearance is strong and tough but still she seems to be just a normal person like you and me…

What does dancing mean to you?
Dance is a way of life, better than words can ever say. Dance means that life is special and I always feel creative during the time it happens in the studio or on stage.
 
How does your daily dance routine look like?
My daily routine is waking up inspired in the morning, then training and after that performance rehearsal from 10 am till 2 pm. The performance is mostly in the evening at around 8 pm. When I am not on tour, dance happens in my head – it’s hard for me to sit still (laughs).
 
Where do you get your inspirations from?
A strong inspiration, or drive for movement is music, fashion, what I’m wearing, what I see around myself, people, architecture, images, but very often dreams and action happen in my sleep.
 
What’s your favorite part of your dance day?
Definitely the part of being on stage and dancing for the audience is the best part of my day. I literally live to be and dance on stage.
 
Three characteristics a dancer must have?
Intelligence, self-awareness, controlled insanity – it’s a weird and very special profession.
 
What was your funniest role in a dance show ever?
I danced for a concept of a fashion designer which was very abstract and metaphysical. The costume they gave me turned out to look like a funny dinosaur suit with white fangs along the spine and a long tail… The choreography was great, but I literally looked like a cartoon character!
 
One thing you do not like about dancing?
I guess the moments where a crisis comes. Wether physical or emotional. A state where everything feels hard, heavy, unmotivating. But balance is the key.
 
What are your plans for the future?
Doing what I do now… just bigger, better, stronger.
 
What’s your tip for a young and driven dancer?
Be passionate about what you do, always work hard and work with the best you can. Don’t let failures get to you because dance is a highly athletic sport. Hard work is required but it’s a beautiful art – so try to keep it special like that for yourself.
 

 

More of Anna Achimowicz:

At Take Festival: The Rise of the Phoenix & Architecture du Corps

Website

Theatre Companie Achimovicz

Mari Qua – Brand of fashion and styling for theatre and dance

VIMEO

Youtube

 

Diesen Post gibt’s auch auf der offiziellen Take Festival Seite: Anna Achimowicz

Blogging for the Take Festival for Independent Fashion and Arts

Liebe Leute,

Nun darf ich es euch offiziell verraten. Ich blogge für das diesjährige Take Festival for Independent Fashion and Arts und gewähre euch exklusiven Einblick vor und natürlich hinter die Kulissen ;).

Alle Posts werden hauptsächlich auf dem offiziellen Take-Blog veröffentlicht, aber ihr bekommt auch hier auf meinem Blog Auszüge, die ich persönlich verfasst habe.

Damit ihr überhaupt wisst, worum es bei dem Take Festival geht, gibt’s jetzt eine kleine Beschreibung: wie der Name schon sagt, dreht sich bei dem Event alles rund um Mode, Kunst und die Alltagskultur. Dabei sollen nationale als auch internationale kreative Köpfe zusammenkommen. Es gibt Shows, Ausstellungen, Künstlerpräsentation für Newcomer, Fragerunden und Einblicke in Entstehungsprozesse sowie richtig feine Parties (auf die ich mich schon besonders freue)!

Die Veranstalter dieses Festivals sind die Austrian Fashion Association und creative headz, die unter anderem die berühmte Vienna Fashion Week zu ihren Projekten zählen können- für die Modefetischisten unter euch also ein absolutes Muss, da Festival zu besuchen 😉 (vgl. http://take-festival.com/about/#about)

 Hier geht’s zu meinem ersten Blogpost „Reesa who?“

take festivalQuelle

 

 

344 Stufen zum Goldenen Glück

Ihr werdet denken „344 Stufen klingt ja harmlos, sogar im Fitnessstudio schaffe ich am Stepper mehr.“ – HA! Falsch gedacht. Bei 40 Grad im Schatten und hoher Luftfeuchtigkeit war das Erklimmen des berühmten Goldenen Berges gar nicht so einfach. Dennoch hat sich der „Aufstieg“ gelohnt.

Bangkok ist eine Stadt, die niemals schläft. Voller Autos, herumwuselnden Menschen und TUK TUKs, dessen Fahrer dich beim Preis meistens von Grund auf verarschen. Dieser Ort hat jedoch etwas Ruhiges und Magisches an sich. Der Golden Mount, auch Wat Saket genannt, liegt im Zentrum von Bangkok und auf ihm residiert ein königlicher Tempel. Am Fuße des „Berges“ wurde ein wunderschöner Garten angelegt, der liebevoll gepflegt wird. Inmitten einer Großstadt hat man das Gefühl, sich in der Natur zu verlieren – man hört sogar die Vögel singen…

Jede der 344 Stufen legt einen neuen Blickwinkel auf die Stadt frei. Kleine Wege, die sich um den Berg schlängeln und so immer weiter zur Spitze führen, bergen viele Schätze des königlichen Tempels. Hunderte im Wind wehende Glocken, die Wünsche der Gläubigen und Reisenden widerspiegeln.

Exotische Bäume, Blumen und Streucher nehmen die Stufen mit der Zeit für sich ein. Wasserfälle lassen den ein oder anderen Besucher kostbare kühlende Tropfen erhaschen. Plötzlich wird es still um uns, wir drehen uns um. Alle Besucher sind wie erstarrt, als ein Mönch die Stufen empor schreitet und seinen Weg zum Tempel bahnt. Mönche haben einen undenkbar hohen Stellenwert in Thailand und werden wie Götter behandelt. Bedacht neigen die Besucher ihre Köpfe, um ihm ihren Respekt zu erweisen.

Nach 344 Stufen und einem atemberaubenden Ausblick über die Stadt, wird es Zeit, sich zu erholen. Am Aussichtspunkt ist es nicht laut, die Menschen genießen diese heilige Stätte. Der Mönch starrt in die Ferne und ich versuche, diesen Moment nie wieder aus meinen Gedanken zu verlieren.

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10 Dinge, die Deinen Alltag nicht nur praktischer, sondern auch schöner machen.

Kennst Du das?

Jeden Tag benutzen wir Dinge aus Gewohnheit, die einfach ihren Zweck erfüllen: praktisch zu sein. Gehen wir davon aus, dass jene noch dazu stylisch wären – voilá – schon erfreuen wir uns auch an den kleinen Dingen im Alltag.

Hier gibt’s 10 Dinge, die Deinen Alltag nicht nur praktischer, sondern auch schöner machen:

Jahresplaner
Jahresplaner

Ein Jahresplaner ist das A und O für ein organisiertes Leben. Nicht nur die Termine werden niemals mehr vergessen – man fühlt sich auch so wichtig, wenn man mal seine Termine checken muss ;).

Wer kennt das nicht? Entweder gibt es Eisen-Kleiderbügel, die sich ständig wegen der schweren Lederjacke verbiegen – oder hell- und dunkelbraune Holzkleiderbügel bei IKEA. Ganz ehrlich? Ein bisschen Farbe tut auch dem Kleiderschrank gut – und es macht gute Laune am frühen Morgen.

Schlimmstes Desaster: man geht aus dem Haus, kramt seine Kopfhörer ganz unten aus der Tasche und sie sind verknotet. So stark verknotet, dass man sie erst entwirrt hat, wenn man eigentlich schon angekommen ist, und nicht mehr Musik hören will – die Lösung.

Jedes Mal, wenn ich im Lehrsaal der Uni sitze, sehe ich hunderte MacBooks. Silber, Gold, whatever. Ich persönlich finde es immer wieder klasse, aus der Masse herauszustechen. Mit dieser MacBook Folie geht das easy.

„Is it wine?“ würden sicher einige verdutzte Leute antworten. Das bleibt natürlich unser Geheimnis. Sehr amüsant.

Ohne nachzusehen: bitte versucht, zu erraten, wofür dieses Ding gut ist! Haha!

Brieftaschen
Geldbörsen

Auch das Geldbörserl hat mal ausgedient. Diese bunten Beutel von Herschel bringen uns den Sommer schon ganz nah.

Nackenkissen
Ananas-Nackenkissen

Nachdem ich vor kurzem erst meinen allerersten Langstreckenflug hinter mich gebracht habe, wurde mir eines bewusst: ein Nackenkissen im Flugzeug ist ein Lebensretter, wenn du nicht willst, dass dein Kopf kurz vorm Einschlafen auf der Schulter des Nachbarn landet.

Besteck
Besteck

Zu diesem Besteck muss ich nichts mehr sagen. Illuminati, Star Wars, Seifenblasen……….

 

Teller 1, Teller 2, Teller 3

Wir müssen nicht auf Gold speisen. Aber bekanntlich isst das Auge ja mit. Und deshalb sind auch unsere Teller in Zukunft stylisch – ganz zur Freude unserer Gäste.