10 Dinge, die Deinen Alltag nicht nur praktischer, sondern auch schöner machen.

Kennst Du das?

Jeden Tag benutzen wir Dinge aus Gewohnheit, die einfach ihren Zweck erfüllen: praktisch zu sein. Gehen wir davon aus, dass jene noch dazu stylisch wären – voilá – schon erfreuen wir uns auch an den kleinen Dingen im Alltag.

Hier gibt’s 10 Dinge, die Deinen Alltag nicht nur praktischer, sondern auch schöner machen:

Jahresplaner
Jahresplaner

Ein Jahresplaner ist das A und O für ein organisiertes Leben. Nicht nur die Termine werden niemals mehr vergessen – man fühlt sich auch so wichtig, wenn man mal seine Termine checken muss ;).

Wer kennt das nicht? Entweder gibt es Eisen-Kleiderbügel, die sich ständig wegen der schweren Lederjacke verbiegen – oder hell- und dunkelbraune Holzkleiderbügel bei IKEA. Ganz ehrlich? Ein bisschen Farbe tut auch dem Kleiderschrank gut – und es macht gute Laune am frühen Morgen.

Schlimmstes Desaster: man geht aus dem Haus, kramt seine Kopfhörer ganz unten aus der Tasche und sie sind verknotet. So stark verknotet, dass man sie erst entwirrt hat, wenn man eigentlich schon angekommen ist, und nicht mehr Musik hören will – die Lösung.

Jedes Mal, wenn ich im Lehrsaal der Uni sitze, sehe ich hunderte MacBooks. Silber, Gold, whatever. Ich persönlich finde es immer wieder klasse, aus der Masse herauszustechen. Mit dieser MacBook Folie geht das easy.

„Is it wine?“ würden sicher einige verdutzte Leute antworten. Das bleibt natürlich unser Geheimnis. Sehr amüsant.

Ohne nachzusehen: bitte versucht, zu erraten, wofür dieses Ding gut ist! Haha!

Brieftaschen
Geldbörsen

Auch das Geldbörserl hat mal ausgedient. Diese bunten Beutel von Herschel bringen uns den Sommer schon ganz nah.

Nackenkissen
Ananas-Nackenkissen

Nachdem ich vor kurzem erst meinen allerersten Langstreckenflug hinter mich gebracht habe, wurde mir eines bewusst: ein Nackenkissen im Flugzeug ist ein Lebensretter, wenn du nicht willst, dass dein Kopf kurz vorm Einschlafen auf der Schulter des Nachbarn landet.

Besteck
Besteck

Zu diesem Besteck muss ich nichts mehr sagen. Illuminati, Star Wars, Seifenblasen……….

 

Teller 1, Teller 2, Teller 3

Wir müssen nicht auf Gold speisen. Aber bekanntlich isst das Auge ja mit. Und deshalb sind auch unsere Teller in Zukunft stylisch – ganz zur Freude unserer Gäste.

INSPO: Seoul Fashion Week

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I do not own the rights for these pictures.

Einige meiner Lieblingslooks der Seoul Fashion Week SS15. Einerseits verspielte Schnitte und Stoffe, um die feminine Seite zu unterstreichen. Andererseits liegt der Fokus auf den absoluten „Clean Cut“ ohne viel Schnick und Schnack und Accessoires. Meiner Meinung nach haben Asiaten die Nase in Fashion weit voraus. Sie lieben es, mit Mode zu experimentieren und haben auch das Selbstbewusstsein, ungewöhnliche Styles zu tragen – mit Erfolg. Egal ob Seoul, Bangkok oder Tokio – die Fashionaffinität spiegelt sich auf den asiatischen Straßen wieder.

Welcher is Euer neuester Modefavorit? 🙂

Some of my favourite looks of the Seoul Fashion Week SS15. On the one hand cute and feminine styles and fabrics. On the other hand absolutely cleanness is dominating every piece of fashion. I think asians are the top fashion victims in the world. They love to experiment with their own styles and wear everything with pride and confidence. However Seoul, Bangkok or Tokio are becoming leading fashion metropoles in the last few years – fashion is always a step forward.

Tell me – what’s your favourite piece of fashion lately? 🙂

Traveling leaves you speechless. Then turns you into a storyteller.

thailand2Phuket
thailand1Bangkok
thailand3Phi Phi Island

Pat und ich suchten uns drei Destinationen aus, die wir uns näher ansehen sollten. Uns war vor allem wichtig, das Land so kennenzulernen, als wären wir Einwohner. Das ist anfangs gar nicht so leicht, wenn man blonde Haare hat und aus der Masse heraussticht. Unsere Unterkunft war jedoch weit vom touristischen Geschehen entfernt. So konnten wir die typischen Straßen von Bangkok, die geheimen Strände auf Phi Phi Island und die vielseitige Insel Phuket auf unsere ganz eigene Art und Weise erkunden. Mehr dazu lest ihr in meinem kommenden Post…

My boyfriend Pat and me chose three destinations which we wanted to explore. It was important to get impressions of the country such as a local gets every day. This is not that easy, especially if you have blonde hair and everybody is looking at you. Though our condo was far from all the touristic hustle and bustle. So we were able to explore the typical streets of bangkok, the beautiful hidden beaches of Phi Phi Island and the versatile island Phuket on our own way. More stuff to read will be up on the blog soon…

#ISLANDLIFE #DONTWORRYBEHAPPY #SOMESUNFORVIENNA #DREAMING

Zähle Deine 10 Lieblingssongs auf und ich sage Dir, wer Du bist.

Music, Mood, Music.

Kennt Ihr das? Wenn jemand nach Eurem Musikgeschmack fragt und Ihr Eure Lieblingssongs aufzählt, fühlt es sich so an, als würdet Ihr gerade Eure ganze Lebensgeschichte erzählen?

Musik lässt tief blicken – und zwar ins tiefe Innere. Ganz egal ob wir einen langen Tag hatten, nervige Leute stundenlang auf uns eingeredet haben, wir die U-Bahn zwei mal verpassten, der Partner sauer ist, weil man vergessen hat, sein Lieblingsjoghurt zu kaufen – Musik hilft, mal von der Realität runter zu kommen. Denn oft braucht man nichts mehr, als seinen Lieblingssong, um endlich wieder tief durchatmen zu können.

Musik macht Bilder in unseren Köpfen. Bilder, die uns Situationen zu jedem einzelnen Vers vorstellen lassen. Bilder, die uns zurück in die Vergangenheit reisen lassen oder in die Zukunft führen. Manchmal verstärkt sich die Stimmung durch die Musik, die man gerade hört. Oft jedoch, vertieft man sich so in die Melodie, sodass man in eine andere Welt eintaucht.

Ich finde es extremst persönlich, jemandem, den ich nicht so gut kenne, meinen zweiten Köpfhörer auszuleihen, um ihn an meiner kleinen musikalischen Fantasiewelt teilhaben zu lassen. Oft bekommt man zu hören: „Wow, ich wusste gar nicht, dass Du sowas hörst!“, und irgendwie wird man sich dadurch sympathischer – oder man bekommt den Kopfhörer mit einem verzogenen Gesicht wieder zurück.

Hier sind 10 meiner allerliebsten Songs, die sich wirklich quer durch das Musik-Gemüsebeet schlängeln. Sie beschreiben eigentlich nicht meinen „normalen“ Musikgeschmack, aber es sind Songs, die mein Herz irgendwie höher schlagen lassen.

  1. Agnes Obel – Riverside
  2. Gyft – They Just Don’t Know
  3. Classified – Hangover
  4. Miguel – Pussy Is Mine
  5. Jason Mraz – I’m Yours
  6. Tweet – Oops
  7. Shawn Desman – Sexy
  8. James Vincent McMorrow – Cavalier
  9. Gyptian – Hold You
  10. Destiny’s Child – Say My Name (Cyril Hahn Remix)

Welche sind Eure 10 Favoriten? Schreibt mir!

Musik

 

Mashallah Marsala!

Schön, bunt, intensiv.

Ich weiß nicht, ob die Headline „Mashallah Marsala“ zum Nachdenken gebracht hat, jedoch befindet sich dahinter ein ganzes Stück Geschichte. Ganz abgesehen davon, dass hier von unterschiedlichen Sprachen die Rede ist, von deliziösen Weinen, faszinierender Mode, von Besonderheit und Schönheit.

Was also genau dahinter steckt, verrate ich Euch jetzt.

Das Wort „Mashallah“ entstammt dem Türkischen, und bedeutet grundsätzlich „so Gott will“. Im Laufe der Zeit wurde das Wort gebräuchlich auch für Bezeichnungen wie „hübsch“, „großartig“ oder „wundervoll“  benutzt. Woher ich das weiß? Naja, ich sah immer wieder Facebook-Kommentare unter Bildern mit wunderhübschen Frauen, die mit Mashallah überhäuft wurden. Irgendwann kam ich auf die Idee, ja mal nach zu googlen und türkische Freundinnen zu fragen, was das eigentlich bedeuten sollte – wieder etwas dazu gelernt.

Im Laufe meiner Mashallah-Google-Suche bin ich auf weitere Wort-Spielchen gestoßen – Marsala.

Natürlich hat das eine nichts mit dem anderen zu tun, aber meine Wissbegierde (oder mir war einfach nur langeweilig) brachte mich dazu, mich in die Welt des Marsala einzulesen.

Erstens ist Marsala eine Bezeichnung für speziellen italienischen Süßwein, der in Sizilien angebaut wird. Der Wein ist benannt nach der „gleichnamigen Hafenstadt in der Provinz Tapani in Sizilien [von arabisch Marsah-el-Allah, deutsch Hafen oder Tor Gottes]“ (McCarthy Ed, Wein für Dummies: S. 308). Diese Spezialität wird in unzähligen Stilrichtungen hergestellt und brilliert in fantastischen Farben von Gold bis Rot. Vor allem der dunklere der Marsala Weine, der sein Aroma durch Kräuter, Blüten und Aprikosen entwickelt, gleicht der Trendfarbe 2015. Und so springen wir zum nächsten Thema.

Die Farbe Marsala inspiriert die Designer der Modewelt nicht nur, weil sie dem Wort Mashallah gerecht wird, sondern weil sie auch die italienische Sinnlichkeit des Marsala Weines wiederspiegelt. Zurzeit lässt sich überall etwas in der neuen Trendfarbe finden und das Beste: sie steht wirklich JEDEM! Was genau wo zu finden ist – take a look!

WOMEN:

Mashallah Marsala

  1. Bucket Bag: FEYNSINN
  2. Kleid: Dorothy Perkins
  3. Nagellack: Chanel
  4. Lipstick: MAC
  5. Weinglass: IKEA
  6. Marsala Süßwein: Wein&Co
  7. Stiefeletten: Marc Jacobs
  8. Armbanduhr: Cluse
  9. Mantel: Choies
  10. Marsala: Pantone

MEN:

Mashallah Marsala MEN

  1. Mantel: Asos
  2. Beanie: HUF
  3. Crew Neck: Champion
  4. Marsala: Pantone
  5. Vans Sk8te-Hi: Urban Outfitters
  6. I-Phone Hülle: Native Union
  7. Jeans: farfetch
  8. I-Pad Hülle: Dolce & Gabbana

What it’s like to date an Artist.

Inhale, Exhale.

Today’s Blogpost is now in English for you guys. Because I like to express my feelings using the many different tools of a specific language. I’ve got many readers from the US, as well from Sweden, Hungary and so on recently, so I decided to create something in English.

Today I want to talk about this sentence. I read it somewhere on the Web, so I am unfortunately not able to remember the source.

DATE AN ARTIST

First, it is important to define the word „Artist“.

An artist is blown up to gigantic proportions. He is described as a person of trained sensibility, a developed imagination, a capacity of expression, and deep insight into realities of contemporary life.

(Rosenberg, Harold: The De-Definition of Art, 1972, S. 11)

Thus everyone who considers to create something starts being an artist. There are many ways to express yourself such as a writer, singer, dancer, painter, musician, designer, actor, movie director, web designer, choreographer, architect, poet, graffity sprayer and many more. The important thing for being an artist is to create art, to practise the art or to express the art.

Along this way the sentence „Date an Artist“  gives us some space to think about the human being of an artistry person. There are so many different people in the world, I won’t lump them together. But I think sometimes you are able to notice if someone is really into art or not.

According to this, I think dating an artist is quite difficult (I am able to tell you that because I consider myself an artist as well… ooops). Artists do not only have a creative mind – they are quasi a creative mind. They are always busy in their heads, thinking about something which is bothering them. Artists, doesn’t matter in which creative scene located, definitely do not have a nine to five job. They have to „struggle“ with their work 24 hours per day. That does not mean that they really struggle, but artists consider their lives, their loved ones, the environment and everything what is happening around them as an inspiration. So it is hard to shut your head down for some seconds.

But I think artists have such a great passion for what they do. They won’t do anything without 100 percent of their enthusiasm, power and commitment. They are sometimes weird (not all of them, I promise) but they really want to show the world what art means to them – no one could ever „sell“ something as good as someone who really loves to do something with passion.

And that’s the reason why it is great to date an artist. Because they will share their mind and spread it out to reach as many people as possible to inspire with new ideas – and maybe one day you’ll be THE one – a muse, a daily inspiration or a special art piece for one of the many artists out there.

Love,

Reesa

Warum „fake“ sein manchmal die bessere Entscheidung ist.

Fake, fake, fake.

Die Frage, ob wir dieses Wort mit etwas Positivem oder Negativem verbinden, erübrigt sich. In der heutigen Welt möchte jeder individuell und einzigartig sein. „Ja niemanden kopieren – denn das ist fake!“, so lautet die Devise.

Doch in gewissen Situationen heißt es, vor allem Diskretion zu beweisen. Nämlich, wenn es um echten Tierpelz geht. Da lacht man sich nicht gegenseitig aus, wenn der Mantel doch „nur“ Fake Fur ist.

Hier findet Ihr ein Paar Inspirationen zu diesem Thema. Seitdem ich im Internet auf ein Foto gestoßen bin, das ein Mädchen mit Fake Fur Jacke zeigt, kann ich nicht aufhören, in der Stadt fanatisch nach coolen Streetstyles mit solchen Jacken und Mänteln zu suchen. Also habe ich hier einige meiner Ideen zusammen gebastelt.

Fake Fur Season

 

  1. Jacke: Mango
  2. Jacke: H&M
  3. Jacke: Choies
  4. Ankle-Boots: Asos
  5. High Heels: Zara
  6. Puma Creeper by Rihanna: Puma