Take Festival Impressions

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Leider konnte ich nur einen einzigen Tag am Take Festival for Independent Fashion and Arts verbringen. Die Zeit musste also für unzählige Fotos reichen.

Ein paar Eindrücke von den einzelnen Ausstellungsräumen habt ihr ja oben schon bekommen. Der Raum, der mit den Streetstyle-Fotos vollgehängt war, war eindeutig mein liebster. Hat irgendwie zu mir gepasst.

In jedem Raum konnte man andere Stimmugen entdecken. Einer zog mich besonders an: mithilfe einer Siebdruckmethode konnten Pat und ich unsere Jacken vom Vienna Fashion Museum „branden“ lassen. Nun kann man meine Erinnerung immer auf meiner Vintage Jacke bewundern – ich liebe es jetzt schon!

Schaut unbedingt noch dieses Wochenende beim Festival vorbei und lasst euch die Fashion Shows nicht entgehen! 🙂

 

 

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10 Dinge, die Deinen Alltag nicht nur praktischer, sondern auch schöner machen.

Kennst Du das?

Jeden Tag benutzen wir Dinge aus Gewohnheit, die einfach ihren Zweck erfüllen: praktisch zu sein. Gehen wir davon aus, dass jene noch dazu stylisch wären – voilá – schon erfreuen wir uns auch an den kleinen Dingen im Alltag.

Hier gibt’s 10 Dinge, die Deinen Alltag nicht nur praktischer, sondern auch schöner machen:

Jahresplaner
Jahresplaner

Ein Jahresplaner ist das A und O für ein organisiertes Leben. Nicht nur die Termine werden niemals mehr vergessen – man fühlt sich auch so wichtig, wenn man mal seine Termine checken muss ;).

Wer kennt das nicht? Entweder gibt es Eisen-Kleiderbügel, die sich ständig wegen der schweren Lederjacke verbiegen – oder hell- und dunkelbraune Holzkleiderbügel bei IKEA. Ganz ehrlich? Ein bisschen Farbe tut auch dem Kleiderschrank gut – und es macht gute Laune am frühen Morgen.

Schlimmstes Desaster: man geht aus dem Haus, kramt seine Kopfhörer ganz unten aus der Tasche und sie sind verknotet. So stark verknotet, dass man sie erst entwirrt hat, wenn man eigentlich schon angekommen ist, und nicht mehr Musik hören will – die Lösung.

Jedes Mal, wenn ich im Lehrsaal der Uni sitze, sehe ich hunderte MacBooks. Silber, Gold, whatever. Ich persönlich finde es immer wieder klasse, aus der Masse herauszustechen. Mit dieser MacBook Folie geht das easy.

„Is it wine?“ würden sicher einige verdutzte Leute antworten. Das bleibt natürlich unser Geheimnis. Sehr amüsant.

Ohne nachzusehen: bitte versucht, zu erraten, wofür dieses Ding gut ist! Haha!

Brieftaschen
Geldbörsen

Auch das Geldbörserl hat mal ausgedient. Diese bunten Beutel von Herschel bringen uns den Sommer schon ganz nah.

Nackenkissen
Ananas-Nackenkissen

Nachdem ich vor kurzem erst meinen allerersten Langstreckenflug hinter mich gebracht habe, wurde mir eines bewusst: ein Nackenkissen im Flugzeug ist ein Lebensretter, wenn du nicht willst, dass dein Kopf kurz vorm Einschlafen auf der Schulter des Nachbarn landet.

Besteck
Besteck

Zu diesem Besteck muss ich nichts mehr sagen. Illuminati, Star Wars, Seifenblasen……….

 

Teller 1, Teller 2, Teller 3

Wir müssen nicht auf Gold speisen. Aber bekanntlich isst das Auge ja mit. Und deshalb sind auch unsere Teller in Zukunft stylisch – ganz zur Freude unserer Gäste.

Blue matters

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DSC_2826Top: H&M, Pants: H&M, Bag: Vintage from Mommy, Glasses: Market in Bangkok, Watch: The Horse, Cap: H&M
Photos by J. Patrick Olegario

Diese Fotos sind während unserer Reise in Bangkok entstanden. Patrick machte aus unserem täglichen Spaziergang zum Zug eine kleine Fotosession.

This pictures were taken during our vacation in Bangkok. Me and Pat were walking down the street like everyday as he saw this turquoise wall and he immediately changed our walk into a little photo session.

Zähle Deine 10 Lieblingssongs auf und ich sage Dir, wer Du bist.

Music, Mood, Music.

Kennt Ihr das? Wenn jemand nach Eurem Musikgeschmack fragt und Ihr Eure Lieblingssongs aufzählt, fühlt es sich so an, als würdet Ihr gerade Eure ganze Lebensgeschichte erzählen?

Musik lässt tief blicken – und zwar ins tiefe Innere. Ganz egal ob wir einen langen Tag hatten, nervige Leute stundenlang auf uns eingeredet haben, wir die U-Bahn zwei mal verpassten, der Partner sauer ist, weil man vergessen hat, sein Lieblingsjoghurt zu kaufen – Musik hilft, mal von der Realität runter zu kommen. Denn oft braucht man nichts mehr, als seinen Lieblingssong, um endlich wieder tief durchatmen zu können.

Musik macht Bilder in unseren Köpfen. Bilder, die uns Situationen zu jedem einzelnen Vers vorstellen lassen. Bilder, die uns zurück in die Vergangenheit reisen lassen oder in die Zukunft führen. Manchmal verstärkt sich die Stimmung durch die Musik, die man gerade hört. Oft jedoch, vertieft man sich so in die Melodie, sodass man in eine andere Welt eintaucht.

Ich finde es extremst persönlich, jemandem, den ich nicht so gut kenne, meinen zweiten Köpfhörer auszuleihen, um ihn an meiner kleinen musikalischen Fantasiewelt teilhaben zu lassen. Oft bekommt man zu hören: „Wow, ich wusste gar nicht, dass Du sowas hörst!“, und irgendwie wird man sich dadurch sympathischer – oder man bekommt den Kopfhörer mit einem verzogenen Gesicht wieder zurück.

Hier sind 10 meiner allerliebsten Songs, die sich wirklich quer durch das Musik-Gemüsebeet schlängeln. Sie beschreiben eigentlich nicht meinen „normalen“ Musikgeschmack, aber es sind Songs, die mein Herz irgendwie höher schlagen lassen.

  1. Agnes Obel – Riverside
  2. Gyft – They Just Don’t Know
  3. Classified – Hangover
  4. Miguel – Pussy Is Mine
  5. Jason Mraz – I’m Yours
  6. Tweet – Oops
  7. Shawn Desman – Sexy
  8. James Vincent McMorrow – Cavalier
  9. Gyptian – Hold You
  10. Destiny’s Child – Say My Name (Cyril Hahn Remix)

Welche sind Eure 10 Favoriten? Schreibt mir!

Musik

 

Mashallah Marsala!

Schön, bunt, intensiv.

Ich weiß nicht, ob die Headline „Mashallah Marsala“ zum Nachdenken gebracht hat, jedoch befindet sich dahinter ein ganzes Stück Geschichte. Ganz abgesehen davon, dass hier von unterschiedlichen Sprachen die Rede ist, von deliziösen Weinen, faszinierender Mode, von Besonderheit und Schönheit.

Was also genau dahinter steckt, verrate ich Euch jetzt.

Das Wort „Mashallah“ entstammt dem Türkischen, und bedeutet grundsätzlich „so Gott will“. Im Laufe der Zeit wurde das Wort gebräuchlich auch für Bezeichnungen wie „hübsch“, „großartig“ oder „wundervoll“  benutzt. Woher ich das weiß? Naja, ich sah immer wieder Facebook-Kommentare unter Bildern mit wunderhübschen Frauen, die mit Mashallah überhäuft wurden. Irgendwann kam ich auf die Idee, ja mal nach zu googlen und türkische Freundinnen zu fragen, was das eigentlich bedeuten sollte – wieder etwas dazu gelernt.

Im Laufe meiner Mashallah-Google-Suche bin ich auf weitere Wort-Spielchen gestoßen – Marsala.

Natürlich hat das eine nichts mit dem anderen zu tun, aber meine Wissbegierde (oder mir war einfach nur langeweilig) brachte mich dazu, mich in die Welt des Marsala einzulesen.

Erstens ist Marsala eine Bezeichnung für speziellen italienischen Süßwein, der in Sizilien angebaut wird. Der Wein ist benannt nach der „gleichnamigen Hafenstadt in der Provinz Tapani in Sizilien [von arabisch Marsah-el-Allah, deutsch Hafen oder Tor Gottes]“ (McCarthy Ed, Wein für Dummies: S. 308). Diese Spezialität wird in unzähligen Stilrichtungen hergestellt und brilliert in fantastischen Farben von Gold bis Rot. Vor allem der dunklere der Marsala Weine, der sein Aroma durch Kräuter, Blüten und Aprikosen entwickelt, gleicht der Trendfarbe 2015. Und so springen wir zum nächsten Thema.

Die Farbe Marsala inspiriert die Designer der Modewelt nicht nur, weil sie dem Wort Mashallah gerecht wird, sondern weil sie auch die italienische Sinnlichkeit des Marsala Weines wiederspiegelt. Zurzeit lässt sich überall etwas in der neuen Trendfarbe finden und das Beste: sie steht wirklich JEDEM! Was genau wo zu finden ist – take a look!

WOMEN:

Mashallah Marsala

  1. Bucket Bag: FEYNSINN
  2. Kleid: Dorothy Perkins
  3. Nagellack: Chanel
  4. Lipstick: MAC
  5. Weinglass: IKEA
  6. Marsala Süßwein: Wein&Co
  7. Stiefeletten: Marc Jacobs
  8. Armbanduhr: Cluse
  9. Mantel: Choies
  10. Marsala: Pantone

MEN:

Mashallah Marsala MEN

  1. Mantel: Asos
  2. Beanie: HUF
  3. Crew Neck: Champion
  4. Marsala: Pantone
  5. Vans Sk8te-Hi: Urban Outfitters
  6. I-Phone Hülle: Native Union
  7. Jeans: farfetch
  8. I-Pad Hülle: Dolce & Gabbana

What it’s like to date an Artist.

Inhale, Exhale.

Today’s Blogpost is now in English for you guys. Because I like to express my feelings using the many different tools of a specific language. I’ve got many readers from the US, as well from Sweden, Hungary and so on recently, so I decided to create something in English.

Today I want to talk about this sentence. I read it somewhere on the Web, so I am unfortunately not able to remember the source.

DATE AN ARTIST

First, it is important to define the word „Artist“.

An artist is blown up to gigantic proportions. He is described as a person of trained sensibility, a developed imagination, a capacity of expression, and deep insight into realities of contemporary life.

(Rosenberg, Harold: The De-Definition of Art, 1972, S. 11)

Thus everyone who considers to create something starts being an artist. There are many ways to express yourself such as a writer, singer, dancer, painter, musician, designer, actor, movie director, web designer, choreographer, architect, poet, graffity sprayer and many more. The important thing for being an artist is to create art, to practise the art or to express the art.

Along this way the sentence „Date an Artist“  gives us some space to think about the human being of an artistry person. There are so many different people in the world, I won’t lump them together. But I think sometimes you are able to notice if someone is really into art or not.

According to this, I think dating an artist is quite difficult (I am able to tell you that because I consider myself an artist as well… ooops). Artists do not only have a creative mind – they are quasi a creative mind. They are always busy in their heads, thinking about something which is bothering them. Artists, doesn’t matter in which creative scene located, definitely do not have a nine to five job. They have to „struggle“ with their work 24 hours per day. That does not mean that they really struggle, but artists consider their lives, their loved ones, the environment and everything what is happening around them as an inspiration. So it is hard to shut your head down for some seconds.

But I think artists have such a great passion for what they do. They won’t do anything without 100 percent of their enthusiasm, power and commitment. They are sometimes weird (not all of them, I promise) but they really want to show the world what art means to them – no one could ever „sell“ something as good as someone who really loves to do something with passion.

And that’s the reason why it is great to date an artist. Because they will share their mind and spread it out to reach as many people as possible to inspire with new ideas – and maybe one day you’ll be THE one – a muse, a daily inspiration or a special art piece for one of the many artists out there.

Love,

Reesa

Was es heißt, ein/e TänzerIn zu sein.

Hobby, Passion, Arbeit.

Alles beginnt mit einem Tanzfilm. Egal ob „Step Up“, „Honey“, „Dirty Dancing“, „Burlesque“, „Center Stage“, „Footloose“ und wie sie alle heißen. Ich traue mich zu sagen, dass mindestens jeder fünfte Jugendliche plötzliche Gedanken an eine eigene Tanzkarriere hegt, nachdem ein solcher Ende-Gut-Alles-Gut Film gesehen wurde.

Also motiviert man sich dazu, im Internet nach einer passenden Tanzschule zu suchen, bei der man sich schüchtern, aber entschlossen für die erste Tanzstunde anmeldet. Anfangs ärgert man sich, weil man die Koordination seiner Beine und Arme nicht im Griff hat. Schnelle Musik, der Schritt geht nach links, die Hände nach oben, der Kopf zu Seite, der Hintern nach rechts – klingt schon ziemlich kompliziert.

Nach einigen Jahren legt man die Koordinationsprobleme auf die Seite und man beginnt, den Kampf gegen sich selbst endlich zu gewinnen: man kann das Tanzen so richtig genießen – ohne daran denken zu müssen, in welche Richtung das nächste Körperteil geschoben werden muss.

Im Zuge von stundenlangen Youtube-Tanz-Marathons, verspürt man irgendwann das Gefühl, sich selbst im Tanz zu verwirklichen. Es gibt nichts Besseres, als seine Inspirationen und Eindrücke in Choreografien einfließen zu lassen und somit eine Möglichkeit zu haben, seine Gefühle – sei es Freude, Liebe, Angst oder Wut – zum Ausdruck zu bringen.

Der ein oder andere wird den Biss und das dazu gebrauchte Glück haben, um mit seiner größten Leidenschaft auch Geld zu verdienen. Und hier setze ich meinen wichtigen Diskussionspunkt an: Wieso glauben viele Leute, gute Choreografien zu machen, sei für Tänzer so einfach? Warum sehen nur wenige den großen Aufwand hinter einer guten Choregrafie? Weshalb ist die Bezahlung oft so mager?

Eine gute Choreografie bedarf weitaus mehr als nur „auf die Musik zu hören und einfach zu tanzen, weil das eh von alleine geht“. Nein! Hier ist eine kleine Grafik, um Euch die Prozedur einer solchen Arbeit näher zu bringen.

Was es heißt, eine TänzerIn zu sein.

Als TänzerIn zu arbeiten ist ein kreativer Prozess, für den man hart trainiert und wertvolle Zeit seines Lebens „opfert“. Jede/r TänzerIn sollte das Recht haben, für seine Arbeit gut bezahlt zu werden. Dafür ist es wichtig, dass Arbeitgeber auch wissen, was hinter dieser Arbeit steckt. Lasst Euch nicht von Leuten sagen: „Dich kennt noch niemand, dementsprechend ist die Entlohnung!“. Es ist wichtig das Gedankengut von TänzerInnen zu schützen und zu schätzen! Also seid selbstbewusst und zeigt der Welt, was Ihr könnt!

Alles Liebe,

Eure Reesa

 

Wer hinter der ganzen Sache steckt.

Grüßgott, hallo, servus.

Wenn man eine Person kennenlernt, schüttelt man die Hände und stellt sich vor. Genau das mache ich jetzt – nur ohne Hände, dafür mit umso mehr Worten.

Ich heiße Teresa (oder Reesa, weils cooler klingt) und habe etwa zwei Jahrzehnte hinter mir. Mein Heimatland ist Österreich, wobei man meinen Ort, an dem ich aufgewachsen bin, genauer als Kärnten definieren kann. In Kärnten gibt es wahnsinnig schöne Seen, Berge und Kühe. Ja, viele Kühe. Dementsprechend war ich das nach Klischees typische Landkind – eine Stunde lang mit dem Bus in die Schule fahren, am Wochenende in den Bergen wandern und das Elternhaus neben einem Bauernhof.

Als ich älter war, besuchte ich eine Schule für Mode- und Bekleidungstechnik. Klang natürlich zu Beginn toll, so wie jeder Schulzweig am „Tag der offenen Tür“ angepriesen wird. Jedoch stellte sich heraus, je tiefer ich in die Materie der Schnittkunst und Nähtechnik eintauchte, desto weniger konnte ich Wörter wie „Fashion“, „Mode“, „Design“ oder „Briefing“ hören. Heute bin ich allerdings wahnsinnig froh, dass ich nach Lust und Laune Klamotten umnähen kann, wenn ich wieder einmal keine Lust hatte, im Geschäft Etwas anzuprobieren.

Nachdem ich die Schule abgeschlossen und einen neuen Lebensabschnitt gewagt habe, wurden alle meine Sachen in Umzugskartons gepackt und in die größte Stadt Österreichs verfrachtet: Wien, ich kommeee! Irgendwie erschreckend war, dass sich mein ganzes Leben, verpackt in Bananenkartons, nun im Auto meiner Mutter befand.

Zuerst konnte ich meine Augen nicht von den schönen Gebäuden lassen, die Wien zu bieten hatte. Ich lief durch die Straßen wie ein aufgeregtes Kind, weil die Eindrücke so neu für mich waren: viele Menschen, viele Sprachen, viele U-Bahn- und Straßenbahnlinien. Dass mein Handy nach zwei Tagen meines Umzugs kaputt ging, war das Tüpfelchen auf dem I. Wie sollte ich nur den Weg zur Universität ohne Navigation finden? Ich zeichnete mir eine provisorische Landkarte auf ein rosanes Bastelpapier, das ich noch von Zuhause mitgenommen hatte. Spät aber doch, habe ich es letztendlich zu meiner ersten Publizistik-Vorlesung geschafft.

Seitdem befasse ich mich intensiv mit Zeitungen (oder ich tue nur so), Social Media und natürlich dem Hauptinstrument, um Inhalte zu schaffen: dem Schreiben. Eigentlich bin ich ein Mensch, der gerne im Hintergrund beobachtet. Wenn man mich noch nicht so gut kennt, bin ich freundlich, aber werfe nicht mit Worten um mich. Warum ich hier hingegen so viel schreibe, kann ich leider nicht beantworten.

Es gibt zwei Dinge, die mein Leben in Wien einnehmen: das Studium und mein größtes Hobby, das Tanzen. Davon werdet Ihr später noch mehr hören. Bis dahin.

Alles Liebe,

Eure Reesa

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Teresa / Dancer / Student / Publicism Studies / Vienna